Die kommunikationsgetriebene Projektentwicklung  steht im Zentrum unseres Angebots. Die Werkzeuge der Kommunikation eröffnen Ihnen neue Wege zu einer offenen und kreativen Arbeitsweise. Sie generieren neue Ideen und integrieren unterschiedliche Standpunkte. Das schafft Akzeptanz und erleichtert schwierige Prozesse. Beim Planen und Bauen in einem zunehmend komplexen Umfeld hängt immer mehr von diesen Faktoren ab. 

Wir richten uns an Bauherrschaften, Architekt:innen, Stadt- und Raumplaner:innen, Behörden, Investor:innen und Fachplaner:innen. Wir bieten eine persönliche, sorgfältige und auf das konkrete Projekt zugeschnittene Unterstützung.

Das sind unsere Angebote:

  • Wir kümmern uns um Stakeholderanalysen und -management. Wir bauen Netzwerke.

  • Wir entwerfen partizipative Prozesse und setzen sie um.

  • Wir entwickeln das richtige Storytelling für Ihr Projekt.

  • Wir beschreiten mit Ihnen neue Wege zu einer wegweisenden Kommunikation. 

 

 

 

Denkanstösse für das Schauspielhaus,

Ein Besuch auf dem Hönggerberg – einem der faszinierendsten Entwicklungsgebiete der Stadt Zürich – lohnt sich immer. Besonders, wenn Prof. An Fonteyne uns exklusiv durch die Ausstellung von rund drei Dutzend Masterarbeiten führt. Von allen Abschlussstudent*innen hat sich eine sehr grosse Zahl dafür entschieden, für die Modernisierung des Schauspielhauses mögliche Lösungen zu entwickeln. Die Vorgaben waren weniger streng als in der Realität; umso breiter gefächert waren die Vorschläge.

Das ganze Perimeter zwischen Heimplatz, Hottingerstrasse und Zeltweg neu bebauen? Oder den historischen Zuschauersaal erhalten? Vielleicht auch nur als eindrückliches Foyer? Ein Hochhaus gefällig? Oder geht man in den Untergrund? Modulare Raumbühnen oder ein angestammter Guckkasten? Schafft man einen Vorplatz, oder dehnt sich nach Südosten über den Perimeter aus?

Zum jetzigen Zeitpunkt sind (fast) alle Gedankenspiele noch erlaubt, jungen Architekt*innen sowieso. Das Fazit: Das Projekt Schauspielhaus stimuliert die Fantasie ungemein und ist eine künstlerische, städtebauliche und architektonische Chance für die Stadt!

Die Ausstellung ist noch bis zum 14. Januar auf dem Campus Hönggerberg zu sehen.