Die kommunikationsgetriebene Projektentwicklung  steht im Zentrum unseres Angebots. Die Werkzeuge der Kommunikation eröffnen Ihnen neue Wege zu einer offenen und kreativen Arbeitsweise. Sie generieren neue Ideen und integrieren unterschiedliche Standpunkte. Das schafft Akzeptanz und erleichtert schwierige Prozesse. Beim Planen und Bauen in einem zunehmend komplexen Umfeld hängt immer mehr von diesen Faktoren ab. 

Wir richten uns an Bauherrschaften, Architekt:innen, Stadt- und Raumplaner:innen, Behörden, Investor:innen und Fachplaner:innen. Wir bieten eine persönliche, sorgfältige und auf das konkrete Projekt zugeschnittene Unterstützung.

Das sind unsere Angebote:

  • Wir kümmern uns um Stakeholderanalysen und -management. Wir bauen Netzwerke.

  • Wir entwerfen partizipative Prozesse und setzen sie um.

  • Wir entwickeln das richtige Storytelling für Ihr Projekt.

  • Wir beschreiten mit Ihnen neue Wege zu einer wegweisenden Kommunikation. 

 

 

 

Covid-19 – Chancen einer Denkpause,

Wie die meisten Firmen und Organisationen mussten auch wir unsere Aktivitäten drosseln. Workshops wurden abgesagt. Eine von uns organisierte Ausstellung mit wunderbaren Arbeiten von Architekturabsolvent*innen der ETH zur Modernisierung des Zürcher Schauspielhauses mussten wir einstweilen schliessen. Dialoge ruhen, oder werden mit anderen Mitteln fortgesetzt. Ideen und Pläne bekommen plötzlich eine andere Dimension, erscheinen dringlicher denn je (aber nicht unbedingt realistischer), oder sie verlieren jegliche Relevanz. Was ist wesentlich? An unserer Arbeit, an unseren Beziehungen, an unserem Leben?

Die Einschränkungen im öffentlichen und privaten Leben geben uns – obwohl es manchmal etwas eng wird in unserer Semi-Quarantäne – RAUM für eine Denkpause. Das INNEN und das AUSSEN sind plötzlich in einen neuen Zusammenhang getreten. Aus den Dimensionen Welt–Land–Stadt–Nachbarschaft–Haus bilden sich ungewohnte Konstellationen – und wir fragen uns, ob Trends verstärkt oder umgelenkt werden.

Wie werden wir in Zukunft von urbaner DICHTE reden? Die «sichere» Distanz zum anderen wird neu definiert. Gleichzeitig lernen wir aber auch Verhaltensregeln für ein gutes Zusammenleben. In die Armbeuge niesen ist nicht nur in Zeiten der Epidemie eine gute Sache. Mehr MINDFULLNESS im öffentlichen Raum wäre ein Rezept für ein gesundes Zusammenleben von immer mehr Menschen auf demselben Raum. es kann aber auch sein, dass der Rückzug ins Private und eine Übergewichtung des eigenen Wohnraums (samt Notvorratskammer) eine Folge der Epidemie ist (für die, welche es sich leisten können). Die digitale, smarte City erlebt gerade einen Boost, was auch städtebaulich und architektonisch nicht ohne Folgen sein dürfte.

Für diese Denkpause gibt es also genug Denkmaterial. Denken wir nicht nur Krise, sondern auch Veränderung.                                 

Fortsetzung folgt.